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  Stimmen der Teilnehmer von Hufkursen und Hufseminaren (copy 1)

Verehrte Kunden,

wenn auch Sie sich zu unseren Hufkursen oder Hufseminaren äußern möchten, freuen wir uns über Ihre Mitteilungen an info@equine-institut.com!

Herzlichen Dank von Ihrem Seminar-Team


Lieber Chris !

Ich habe das Seminar vom 26.2.10 besucht und kann einfach nur sagen das es Super war.Nachdem ich bereits vorher an Veranstaltungen von verschiedenen anderen Hufexperten teilgenommen habe war ich sehr kritisch und bin sehr beeindruckt von dem umfangreichen Wissen das vermittelt wird.Es waren Dinge dabei die noch heute nachwirken und meine Einstellung gravierend geändert haben.Was an Wissen vermittelt wird ist im Vergleich zu anderen Seminaren unerreicht und jeder der ein Pferd hält oder damit zu tun hat sollte dieses Wissen haben,dem Tier zuliebe.Alles wurde schlüssig vermittelt und jede Frage beantwortet.Wer sich danach noch jemals auf einen Beschlag einlässt gehört von der Straße runter bzw. weit weg von einem Pferd.Ich kann mich nur bedanken für dieses Seminar.Meine Pferde würden es wohl auch, wenn ich die nötigen kleinen Veränderungen durchgeführt habe.

Danke u. Viele Grüße !       Olaf.T.

 


Hallo lieber Chris,

am 25. Februar 2010 habe ich das Seminar bei dir an der Hufklinik-Eifel besucht. Es war sehr kompetent, fachlich, mit Tiefgang, anschaulich, nachvollziehbar und logisch für jeden. Die Knochen mal zu sehen und anzupacken ist fantastisch, so dass man danach den Huf von aussen mit ganz anderen Augen sieht.

Zum Schluss waren keine Fragen mehr offen. Es ist nach solch einem Seminar sowohl für Laien, als auch für Fachleute nicht mehr vorstellbar, warum es überhaupt noch Hufeisen ein Pferdehufen gibt. Denn das ist das grösste Übel, was wir unseren Pferden überhaupt antun können. Des weiteren habe ich mich sehr darüber gefreut, wie Du und Deine Familie die Hufklinik führt. Es ist auf den ersten Blick zu sehen und zu spüren, dass die Pferde dankbar und glücklich sind, dass sie die Hufumstellung und den Offenstall bei Euch sehr geniessen. Durch den Orkan musste/durfte ich noch einen Tag länger bleiben, und wurde von Eurer ganzen Familie herzlich aufgenommen und möchte mich noch ganz herzlich dafür bei Euch bedanken  J

1996 sollte mein damals 10jähriger Wallach Wotan wegen „Hufrollen-Entzündung“ zum „Metzger“. Es war ein riesen Glück, dass genau dann Frau Dr. Strasser in der Cavallo berichtete, dass die Krankheit heilbar ist. Sofort habe ich mich damals zu einem Seminar angemeldet und nahm meinen Wotan direkt mit. Die Theorie, die in den Seminaren erklärt wird, ist einfach umwerfend, logisch und faszinierend, dass man danach kein Pferd mehr in eine Box einstellen kann und auch kein Eisen am Pferd erlaubt.. Sowohl 2006 und 2010 habe ich dieses Seminar wiederholt. Mein Wotan ist nun 24 jährig und putz munter.  http://hufklinik.de/42.0.html hier kann man die Röntgenbilder von Wotan von 1996 und von 2006 im Vergleich sehen und sich wundern, welche Veränderungen durch Barhuf und Offenstall möglich ist!!!!

Weil es für mich ganz wichtig ist, dass diese natürliche Hufstellung und Pferdehaltung wie ein Schneeballeffekt in die Welt getragen wird, (eben auch in der Schweiz!! ) habe ich aus Überzeugung die Ausbildung zur Hufheilpraktikerin gestartet und freue mich auf die Ausbildung mit dem ganz grossen Wissen und den praktischen Teil. Und wünsche mir, dass ich bald das ein oder andere Pferd vor dem Metzger  retten kann und zu einem schöneren Leben verhelfen werde. Oder in Prävention auf diese Fakten aufmerksam machen kann.

Ich freue mich auf die Ausbildung und macht bitte weiter so

Viele liebe Grüsse Heike V. aus der Schweiz


Lieber Udo,

im November 09 habe ich Deinen Hufkurs in München besucht. Dazu gekommen bin ich folgendermaßen:

Mein Pferd wurde im Sommer anscheinend falsch ausgeschnitten und fing Ende August 09 an, zu lahmen. Die tierärztliche Behandlung brachte keinen wirklichen Erfolg, das Lahmen wurde mal besser, mal schlechter. Beim Abdrücken des Hufs zeigte das Pferd keine Reaktion. Das zog sich über zwei Monate hin. Schließlich wurde eine Hufrollenentzündung diagnostiziert und ich bekam den Rat, das Pferd beschlagen zu lassen. Da der Wallach - 4,5 Jahre alt - noch nie Hufeisen hatte, zögerte ich, obwohl ich ihn in Alpträumen schon beim Metzger sah. Eine Freundin erzählte mir von der Strasser-Methode, ich forschte im Internet und fand ganz in meiner Nähe eine Hufpflegerin, die nach dieser Methode arbeitet. Unmittelbar nach dem Ausschneiden lief das Pferd sofort besser, am nächsten Tag allerdings schlechter, machte von da an aber rapide Fortschritte. Die Hufpflegerin bezweifelte übrigens die Diagnose "Hufrollenentzündung". Wenn ich anderen Pferdehaltern, die ihre Pferde beschlagen lasssen, die Geschichte erzählte, traf ich auf erhebliche Vorurteile über die Strasser-Methode und erntete ungläubiges Kopfschütteln.

Ich war natürlich inzwischen von der Methode überzeugt und meldete mich zum Hufkurs an, aber davon später.

Gut vier Wochen nach dem ersten Ausschneiden nach Dr. Strasser wurde mein Pferd erneut ausgeschnitten. Dabei tauchte ein riesiges Loch in der Sohle auf. Die "Hufrollenentzündung" war wohl ein Geschwür gewesen. Ich bin sehr froh, dass ich mich nicht zu einem Beschlag überreden ließ.

Den Kurs fand ich sehr gut. Du hast auf mich einen sehr kompetenten Eindruck gemacht und wusstest auf jede Frage eine Antwort. Obwohl Du uns in kurzer Zeit umfangreiche Kenntnisse vermittelt hast, war der Kurs zu keiner Zeit ermüdend oder langweilig. Trotz der intensiven Arbeit war es auch sehr lustig. Die Erklärung des Hufmechanismus am Modell und der motorischen Abläufe am Präparat war äußerst anschaulich. Warum mein Pferd Probleme bekommen hatte, wurde mir auf diese Weise völlig klar. Der durch die Fehlstellung entstandene Druck hatte vermutlich das Geschwür verursacht. Ich möchte mir lieber nicht vorstellen was ein Beschlag bewirkt hätte.

Ich habe mich, weil der Kurs so interessant und aufschlussreich war, auch zum Hufseminar angemeldet.

Viele Grüße

Brigitte

 

 

Liebes Seminar-Team,

im November 09 habe ich an Eurem 2-tägigen Intensivseminar in Münster von und mit Udo Riedel teilgenommen.
Das Seminar war für mich die Bestätigung für den Entschluss, die Ausbildung zur Hufheilpraktikerin mit zu machen und ganz offenbar hat es auch andere überzeugt - wir sind nunmehr drei von sechs Teilnehmern, die sich für die Ausbildung angemeldet haben.
Zum Inhalt kann ich die anderen 'Teilnehmerstimmen' auf dieser Seite nur bestätigen: Das Seminar war total spannend und aufschlussreich - die 'Methode Strasser' nachvollziehbar und anschaulich dargestellt. Neben den Bildern von der Leinwand und dem Gehörten sind besonders die Dinge zum Anfassen hängen geblieben: Das sogenannte 'Eimermodell' zur Veranschaulichung des Hufmechanismus' und die präparierten Knochen von Huf und Bein zum Drehen, Wenden und 'Zusammenpuzzeln'.

Sehr gut finde ich auch, dass Ihr die Seminare in unterschiedlichen Ausführungen anbietet: Ein-, zwei- oder dreitägig / mit und ohne Praxistag und ggf. mit einer entsprechenden kostenmäßigen Anrechnung für weitere Seminare, sowie der 'lebenslangen' Möglichkeit, die Theorietage kostenlos zu wiederholen. Super Service!

Anfügen möchte ich noch meine Zukunftsprognose:
Ich erlebe es, dass jeder, der sich ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, sehr bald von der Straßer-Methode und von der Schädlichkeit von Hufeisen überzeugt ist und das liegt eindeutig daran, dass die Sache so umwerfend logisch ist! (Auch wenn man z.B. im Internet kritische Äußerungen über die Anwendung der Straßer-Hufpflege findet - es bezweifelt ja niemand die Richtigkeit ihrer Grundlagen). Ich denke, dass wir es mit einem Schneeballeffekt zu tun haben, der nicht mehr aufzuhalten ist: Irgendwann wird sich jeder fragen, wie man so lange Pferde falsch halten und behandeln konnte.

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Ihr so weitermacht!!!

Herzlichen Gruß aus Essen,
Petra Kehler

 

 

Herzlichen Dank noch einmal für das tolle Seminar! Es war ein echter Augenöffner mit vielen Aha-Effekten. Das Positive war, dass wir nicht nur Deinen Worten Glauben schenken mussten, sondern, dass wir die Theorie auch direkt in der Praxis umgesetzt sahen. Die ins Negative veränderten physiologischen Abläufe in einem Pferdebein, wenn der Huf hinten hochgestellt ist und dadurch die Zehe belastet wird, waren an einem sezierten Bein klar zu erkennen. So war es von der Natur definitv nicht vorgesehen! Dem letzten Skeptiker dürfte es hier schwerfallen ein Argument für Hufeisen oder einen orthopädischen Beschlag zu finden... Carolin Sp. am 12.10.2009

 

 

     

Sehr geehrter Herr Gehrmann,

auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen und dem gesamten Team für die Durchführung des absolut aufschlussreichen Hufseminares bedanken. Ihr Seminar trägt zu Recht den Namen "Intensiv-Hufseminar", denn an diesem Wochenende blieb keine Frage zum Thema Aufbau und Funktion des Pferdehufes unbeantwortet. Meine Erwartungen zum Seminar wurden nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen. Die Informationen zur Anatomie des Pferdehufes wurden sehr detailliert und für den Laien, sehr verständlich erklärt. Die Erklärungen zu den gezeigten Folien und Animationen waren so interessant, dass nicht nur bei mir jedes Mal ein leichtes Seufzen aufkam, wenn eine Pause eingelegt wurde.

Auch die Aufklärungen zum Thema "Pferde artgerecht halten", hat bei mir einen Umdenkprozess eingeleitet und ich habe gemerkt, dass vieles viel leichter umzusetzen ist, als man zunächst glaubt.  Als am 3.Seminartag dann sogar das zuvor gelernte in Praxis veranschaulicht wurde, war sicherlich allen klar, dass es an der Zeit ist Aufklärung bei allen Pferdefreunden zu ermöglichen und herbeizuführen.  Bitte machen sie weiter so.

 

Mit herzlichen Grüßen aus Höfen   15.10.2009 Conny Roder

 

An das Team equine-institut !

 

Vielen Dank das mir die Teilnahme am Seminar Hufe Haltung Heilung ermöglicht wurde.Der umfangreiche Seminarinhalt um die artgerechte Pferdehaltung vor allem die negative Auswirkung von mechanischem Hufschutz wurden sehr ausführlich und leicht verständlich vermittelt.Dieses Seminar ist ein Muss für jeden Pferdehalter/ ~besitzer und Züchter. Durch dieses Wissen habe ich natürlich eine bessere Basis mit dem Umgang der Arbeit und Haltung unserer Pferde.Ich wünsche dem Team vom Equine Institut weiter viel Erfolg und gut gebuchte Hufkurse und ~seminare, das noch sehr vielen Pferden das Leben verbessert und vor allem auf die maximale Lebenserwartung verlängert wird.

 

17. 10. 2009 Viele Grüße aus Annaburg von Norbert Käpernick!

 

Hallo Chris, 

nochmals vielen Dank für das absolut interessante Seminar mit ausdrücklichem AHA-Effekt! Durch Deine Vorträge sind uns wohl allen sinngemäß die Schuppen von den Augen gefallen. Auch wer sich bis dato vielleicht noch überhaupt keine Gedanken über Themen wie z. B. "Was spricht eigentlich gegen Hufbeschlag" oder wie muss ich mein Pferd halten, damit es artgerecht leben kann, gemacht hatte, hatte wohl nach dem Seminar keine Zweifel mehr, wie einfach es mitunter ist, unseren Pferden etwas Gutes zu tun. Natürlich sollte es eigentlich logisch sein, dass wohl - wie fast immer - die Natur schon die beste Version von allem vorlegt: So auch beim Pferd, das natürlich nur Barhuf laufen sollte. In Puncto Hufbeschlag sollte wohl jedem klar sein, dass sich die Anatomie und Physiologie wohl nicht über Millionen von Jahren evolutiv entwickelt hat, um dann von uns Menschen durch ein Stück Eisen verbessert werden zu können. Hufeisen sind ein Relikt des Mittelalters, das es abzuschaffen gilt - warum wohl, trägt auch heute niemand mehr eine Rüstung? Jeder, der seine Pferde liebt - oder vielmehr jeder, der Pferde hält - sollte halbwegs so intelligent sein, alles kritisch hinterfragen zu können, was das Lebewesen betrifft, dessen Verantwortung in seine Hände gelegt wurde: Welche Auswirkungen hat das (jahrelange/lebenslange) Beschlagen auf mein Pferd? Warum ist das durchschnittliche Lebensalter der Pferde in unserer Gesellschaft gesunken? Warum sind die häufigsten Todesursachen (Schlachtgrund...) beim Pferd Lahmheiten wie Hufrollenentzündung oder Hufrehe? Und vor allem: Warum werden Wildpferde, die z. T. unter widrigsten Umständen leben oder Pferde, die natürlich gehalten werden, viel älter und weisen diese Krankheiten nicht auf? Als Naturwissenschaftlerin hat mich eure Herangehensweise und detaillierte Fachkompetenz mit ausdrücklichem Tiefgang beeindruckt: Alles Vorgetragene basiert entweder auf eigenen Forschungsergebnissen oder auf fundierten wissenschaftlichen Belegen - alles ist so einleuchtend und logisch erklärt, dass auch Laien anschließend nur noch den Kopf über Hufbeschlag schütteln können. Darüber hinaus seit ihr so gut, dass es euch möglich ist, anhand anderer existierender Forschungsarbeit zu zeigen, dass zum heutigen Zeitpunkt immer noch unrealistische Vorstellungen und Fehlinterpretationen von anerkannten Fach-Größen zum Hufmechanismus, -anatomie und -physiologie verbreitet werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Zeit gekommen ist, dass euch immer mehr Leute zuhören werden und dem Leid der Pferde immer mehr Einhalt geboten werden wird!  

Viele Grüße  

Alexandra Wilhelm  im Oktober 2009 - Dipl.-Biologin - Herzogenrath

 

 

An das Team vom Equine-Institut, 

das 3-tägige Intensiv-Hufseminar von Chris Gehrmann in Losheim in der Eifel war sehr beeindruckend, äußerst informativ und unheimlich spannend. Ich habe viel über die Anatomie des Hufes, die Huffunktion, den Zusammenhang zwischen falscher Hufstellung bzw. beschlagenen Hufen und diversen Krankheiten, artgerechte Pferdehaltung und -fütterung gelernt. Bislang hatte ich den Hufen kaum eine Bedeutung zugemessen; wenn ein Pferd lahmt guckt man schon mal auf die Hufe, aber daß auch andere Krankheiten damit zusammenhängen könnten, hatte ich nicht vermutet. Dabei ist alles so logisch...Mein Pferd leidet seit ca. 15 Jahren an Mauke (ca. 1 Jahr nachdem er das erste Mal beschlagen wurde) und Sommerekzem (ca. 2 Jahre nach dem ersten Beschlag). Eine Reihe von Tierärzten (Cortisonbehandlung, Einschmieren mit diversen Salben, Allergietest + Desensibilisierung), Tierheilpraktikern (Akupunktur, Homöopathie, Bioresonanz, Bachblüten, usw.) haben versucht die Krankheit zu heilen, leider ohne durchschlagenden Erfolg, es trat manchmal eine Besserung ein, die aber nicht lange anhielt. Mit meinem neu erworbenen Wissen über die wichtige Funktion der Hufe für den gesamten Organismus/Stoffwechsel wundert mich das nun nicht mehr.Mein Pferd ist jetzt seit 3 Wochen ohne Eisen und nach der Strasser-Methode ausgeschnitten und er kratzt sich schon weniger, die Mauke ist rückläufig und fängt schon an abzuheilen (ohne das Auftragen von Salben).Äußerst spannend war auch der 3. Tag des Seminars, an dem wir an toten Hufen selbst das Ausschneiden probieren konnten- gar nicht so einfach, wenn man keine Übung mit dem Hufmesser hat... . Außerdem hat Chris uns an einem Pferdebein (ohne Haut) noch mal anschaulich die Funktion der Sehnen und Bänder demonstriert, sowie die fatale Wirkung von Hufeisen mit Keilen unter den Trachten.Das Seminar ist wirklich jedem zu empfehlen, der mit Pferden zu tun hat, es werden einem buchstäblich die „Augen geöffnet“.Vielen, vielen Dank für die kompetenten, anschaulichen und auch für Laien verständlich erklärten Vorträge in Wort und Bild, den Dialog (Fragen wurden immer gerne beantwortet), die schöne Atmosphäre und die netten Gespräche mit den anderen Teilnehmern- ich habe mich sehr wohl gefühlt. Ein großes Dankeschön auch an Gundula, die uns fleißig mit Getränken, Keksen und Obst versorgte.

 

Macht weiter so,herzliche Grüße aus Lindlar

 

Nicolett Haarbrücker-Enk


Hallo Udo,

ich wollte mich nochmals für das super informative Seminar bedanken. Besonders gestern beim Praxisteil ist mir aufgefallen, wie sehr Du den „Huf lesen“ kannst und über alle Zusammenhänge anscheinend auf den ersten Blick Bescheid weißt. Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Ehrfurcht habe ich. Und natürlich weiß ich jetzt, wie wenig Ahnung ich habe.

Zuerst war ich ja doch etwas skeptisch, aber besonders beim Praxistag ist mir viel klarer geworden, wo man das Horn stehen lassen muss, und wo im Trachtenbereich in etwa wieviel weg muss und auch warum. Auch wie man einen „engen Huf“ bzw. „untergeschobenen Trachten“ erkennt, ist mir jetzt klarer geworden.

Vielen Dank nochmals – auch für Deine stoische Geduld mit all unseren manchmal unbequemen Fragen und Kommentaren.

Ganz herzliche Grüße aus München

Maria 7.2.2010


Hallo alle zusammen....

 

möchte kurz mitteilen , dass ich das Drei-Tages-Seminar jetzt im Januar sehr gut fand !

Habe vorher bereits die Bücher von Frau Strasser gelesen und konnte den Inhalt dann sehr gut nochmal verinnerlichen.

Udo konnte das Ganze sehr gut erklären und vermitteln !

 

Ist zu empfehlen .....

 

Herzliche Grüsse

 

A.N.Poertner 7.2.2010


 
 
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