Die neue Ausbildung zum "Hufheilpraktiker / Hufpfleger nach Dr. med. vet. Straßer " beginnt ab 13. Januar 2011 !

Start der nächsten deutschsprachigen Ausbildung – 13. bis - 16. Januar 2011 in Losheim / NRW - Eifel!
10 Ausbildungsseminare - Berufsbegleitend innerhalb von 2 Jahren zum Profi für Hufprobleme werden! (Ab dieser Ausbildung 5 Tage zusätzlichen Praxisunterricht)
Für die ganzheitliche Ausbildung haben wir aus allen Bereichen Top-Referenten verpflichtet.
Weitere Informationen:
www.hufheilpraktiker-ausbildung.de • www.hufpfleger-ausbildung.de
- Spezialist werden und umfassende anatomische und physikalische Kenntnisse von den Hufen sowie deren Auswirkungen auf den gesamten Organismus erlangen.
- Ursachen für Krankheiten erkennen und beseitigen – Selbstheilungskräfte aktivieren
- Erhaltung gesunder Hufe und Rehabilitierung von kranken Hufen.
- Nutzen aus 25 Jahren weltweiter Forschungsarbeit
- Verständnis vom Zusammenspiel der Hufe mit dem gesamten Organismus erlangen.
- 2-jährig berufsbegleitend
- weltweit gleiche Qualität der Ausbildung mit internationalem Austausch
- Hospitationen im Ausland möglich
 Ausbildung zum Hufheilpraktiker

Das in diesem Aus- und Fortbildungslehrgang vemittelte Wissen befähigt Sie die Barhuftherapie und Bar - Hufpflege auch professionell auszuüben. Hufpfleger und Hufheilpraktiker sind jetzt offiziell akzeptierte Berufe.
Das neue Hufbeschlagsgesetz wurde vom Verfassunggericht stark eingeschränkt und betrifft unser Institut und die Ausbildung zum Hufheilpraktiker bzw. Hufpfleger in keiner Weise. In Ländern wie z.B. Frankreich haben sich mehrere Schmiede als Hufheilpraktiker ausbilden bzw. umschulen lassen. Die neuen Kollegen kennen die Hufbearbeitung von beiden Seiten und können sich einer großen Akzeptanz im Markt erfreuen.
 Gesunde Hufe

Gesunde Hufe sind die Grundlage für ein gesundes Pferd. Denn nur mit gesunden Hufen konnte das Fluchttier Pferd gegen seine Feinde bestehen. Zwar müssen die Pferde in der heutigen Zeit nur noch selten fliehen, die Bedeutung der Hufe für die Pferdegesundheit hat sich aber nicht geändert. Schließlich dienen die Hufe nicht nur der Fortbewegung, sondern sind gleichzeitig Pumpe und Teil des Stossdämpfungssystems. Somit sind sie in einer Art und Weise mit den anderen Körperfunktionen verbunden, dass es nicht möglich ist, sie alleine zu betrachten. Genau dies ist aber seit sehr langer Zeit der Fall. Dadurch konnte es soweit kommen, dass über die Hälfte der Erkrankungen beim Pferd Lahmheiten sind. Hierbei ist fast immer der Huf Ursache oder Mitursache für die auftretenden Probleme.
Nicht umsonst liegt das Durchschnittsalter der Sportpferde bei 7 Jahren. Aber auch die nicht im Sport genutzten Pferde erreichen selten ihre natürliche Lebenserwartung von 30 Jahren und mehr.
Genau hier setzt unsere Arbeit an. Wir decken den Zusammenhang zwischen Huf und Gesundheit auf und beziehen dabei alle Faktoren wie Haltung, Ernährung, Reitweise usw. in unsere Überlegungen mit ein. Denn nur wenn ein Problem ganzheitlich angegangen wird, kann es auch wirklich geheilt werden. Somit betreiben wir keine Symptomunterdrückung um das Pferd wieder „benutzbar" zu machen, sondern suchen ganzheitlich nach den Ursachen. Werden diese beseitigt, verschwinden auch die Symptome.
 Historisches

Bereits vor zweihundert Jahren erkannte der englische Tierarzt Bracy Clark, welcher um 1800 am „London Veterinary College" als wissenschaftlicher Assistent tätig war, die Schadwirkungen des Hufbeschlags. In seinen Schriften legte er diese dar und prangerte die damaligen Professoren dafür an, dass sie die durch den Beschlag deformierten und kranken Hufe als normale Hufe darstellten. So beobachtete er unter anderem, dass ein Huf, welcher korrekt beschlagen wurde, von Jahr zu Jahr immer enger wird.
Auch in anderer Literatur (Graf Wrangel, Oberst Spohr u.a.) aus den vergangenen Jahrhunderten wird immer wieder auf diese Schadwirkungen und auf die zum Teil extremen Leistungen unbeschlagen genutzter Pferde hingewiesen. Leider ist dieses alte Wissen zum größten Teil in Vergessenheit geraten.
 Die Methode Dr. Straßer

Von der grundlegenden Fragestellung ausgehend, warum Pferde in menschlicher Obhut sehr häufig große Probleme mit ihren Hufen und Beinen haben, die wild lebenden Pferde aber nicht, beschäftigt sich die Tierärztin Dr. Hiltrud Straßer seit 1978 mit den Zusammenhängen von Hufgesundheit, Hufformen und Haltungsbedingungen. In ihren umfangreichen Forschungen vereinte sie das in Vergessenheit geratene Wissen um den Huf mit eigenen Erkenntnissen und machte es der Öffentlichkeit in ihren Büchern zugänglich. Sie ist damit die Vorreiterin auf dem Gebiet des Barhuflaufens und hat ungezählte Reiter und Pferdehalter dazu gebracht, sich Gedanken über den Sinn und Unsinn des Hufeisens zu machen. Die von ihr gewonnenen Erkenntnisse weichen zum Teil stark von den schulmedizinischen Lehrmeinungen ab. Dies äußert sich z.B. in der erfolgreichen Heilbehandlung der als unheilbar geltenden "Hufrollenentzündung".
Die physiologische Hufbearbeitung nach der „Methode Dr. Straßer" wird an unserem Institut in ihrer Reinform gelehrt. Als wissenschaftlich fundierte Hufbearbeitungs-technik findet diese Methode mittlerweile internationalen Anklang. Es werden zur Zeit Seminare und Ausbildungen in Österreich, England, Schweden, Dänemark, USA, Kanada, Australien und Neuseeland durchgeführt. Grundlegendes Vorbild ist der natürlich abgenutzte und geformte Huf, wie er bei Wildpferden zu beobachten ist, sowie die aus der Konstruktion von Huf und Bein abzuleitenden physikalischen Gegebenheiten. Die hieraus resultierende Art der Hufbearbeitung strebt es an, dem Huf die natürliche Form wiederzugeben oder sie zu erhalten; sie weicht jedoch deutlich von dem ab, was an Hufbeschlagsschulen und Universitäten gelehrt und allgemein als richtig angesehen wird. Die Natur hat den Huf über Jahrmillionen hinweg entwickelt und perfektioniert. Hätte sich das Prinzip, auf einer Zehe zu laufen, nicht bewährt, hätten wir heute keine Pferde, auf denen wir reiten könnten, denn sie wären aufgrund der harten "Zuchtauswahl" der Natur längst ausgestorben. Auch die züchterische Arbeit des Menschen hat nicht den negativen Einfluss auf die Hufe gehabt, wie es oft behauptet wird. Dies beweist sich immer wieder bei der erfolgreichen Behandlung von schlechter Hornqualität. In der Praxis beginnt der Hufheilpraktiker abhängig von der angetroffenen Hufsituation (gesunde Hufe, Barhufumstellung, Huferkrankungen usw.) in kurzen Abständen mit den notwendigen Hufkorrekturen. Nur auf diese Weise sind die evtl. nötigen Veränderungen an den Hufen schonend möglich. Gesunde Hufe sollten in der Regel alle 6 Wochen bearbeitet werden.Abhängig ist dies von folgenden Faktoren, welche auf den Huf einwirken:
- Haltungsbedingungen (Offenstall, Boxenhaltung usw.)
- Bewegung, Reiten, Fahren, etc.
- Bodenbeschaffenheit in Stall, Auslauf und Gelände
- Mitarbeit des Pferdebesitzers an den Hufen
Ziel ist immer ein gesunder und leistungsfähiger Huf, welcher keinerlei Schutz benötigt.
Quintessenz
Straßer-Methode- das ist:
- Hilfe für das Pferd als natürliches Wesen.
- Erkennen und diagnostizieren der Abweichungen vom physiologischen Zustand, sowohl beim Individuum, als bei der Umwelt des Lebewesens.
- Beseitigung der Abweichungen und Herstellung physiologischer Gegebenheiten in der Umwelt des Tieres und am Tier selbst (Hufform, Ernährung, Untergrund, Bewegungsmenge usw.)
- Unterstützung der pathophysiologischen Bemühungen des Organismus und Unterstützung bei der Rehabilitation mittels Hufkorrekturen, Bewegung, Hufbad und Begleitbehandlungen.
- Niemals Einschränkung der Physiologie des Lebewesens!
 Die Tätigkeit der Hufheilpraktiker

Der Hufheilpraktiker wird zu neuen Klienten meist erst dann gerufen, wenn bei einem kranken Pferd bereits über lange Zeit verschiedene konventionelle Behandlungen erfolglos versucht worden waren. Das heißt, das Tier leidet schon lange und oft die Besitzer mit ihm.
Die Besitzer haben mit den tierärztlichen Behandlungsversuchen oft schlechte Erfahrungen gemacht und sind misstrauisch gegen alle Behandlungsmethoden geworden. Deshalb ist es besonders wichtig, die Pferdebesitzer über die Methode Dr. Strasser in klaren Gesprächen mit fundierter Argumentation aufzuklären, damit sie Vertrauen dazu fassen können und aktiv bei der Behandlung mithelfen.
Wir haben besonders gegen das Vorurteil zu kämpfen, die Strasser-Methode sei zu radikal!
Ursache für diese verbreitete Meinung ist der Umstand, dass Strasser-Hufheilpraktiker selten gesunde Hufe zu kürzen haben, aber meistens stark deformierte und entzündete, „unheilbare“ Hufe in ihrer Form verändern müssen, damit eines Tages gesunde Hufe daraus werden können. Diese Umformung erfordert in der Tat anderes Ausschneiden als für gesunde Hufe. Und da nur konsequentes Arbeiten (ohne faule Kompromisse) zum Erfolg führt, werden die Strasser-Hufpfleger und Hufheilpraktiker manchmal als „radikal“ bezeichnet!
Es genügt also nicht, gut mit den Werkzeugen zu arbeiten, sondern der Hufheilpraktiker muss auch über umfangreiches Wissen verfügen, um jedes Pferd individuell richtig bearbeiten zu können und die Pferdebesitzer in guter Rhetorik aufklären zu können.
Die Pferdebesitzer müssen darüber hinaus von der Notwendigkeit begleitender Symptombehandlungen, wie Massagen, Homöopathie, Osteopathie u. a. überzeugt werden.
Gute Arbeit des Hufheilpraktikers führt zu Erfolgen, die von der Umgebung oft als „Wunder“ bezeichnet werden, da das Leiden von Tierärzten zuvor als „unheilbar“ diagnostiziert wurde.
Die ganzheitliche Behandlung gibt den Tieren die Chance auf ein langes, gesundes Leben ohne regelmäßige Rückfälle. Aus diesem Grund ist die Hufpflegertätigkeit ein sehr anspruchsvoller, abwechslungsreicher und befriedigender Beruf.
Die Nachfrage nach den gut ausgebildeten Hufheilpraktikern steigt ständig. Deshalb bestehen auch gute Verdienstmöglichkeiten. Derzeit werden für die normale Hufbearbeitung eines Pferdes von den meisten Hufheilpraktikern 50 € zuzüglich anteilige Fahrtkosten. Bei einer Erstbehandlung wird ein Stundenlohn berechnet. Es gibt jedoch keine Preisvorgabe oder Preisabsprache! Der Vorteil dieses Berufes ist die freie Zeiteinteilung und die Selbstbestimmung der Arbeitsmenge.
Schwierige Fälle, besonders, wenn die notwendigen Lebensbedingungen nicht vorhanden sind, können für die akute Umstellungsphase in eine der von Dr. Strasser lizenzierten Hufkliniken überwiesen und später nach Veränderung der Haltungsbedingungen, vom HHP weiterbehandelt werden.  Die Ausbildung zum Hufheilpraktiker

Das seit Jahrzehnten gut etablierte Institut für Hufgesundheit und ganzheitliche Pferdebehandlung (IfHgP) in Tübingen bietet Ihnen eine weltweit standardisierte und qualifizierte Ausbildung. Die 25 jährige Erfahrung in der Barhufbehandlung vom „Pionier“ auf diesem Gebiet, Dr.med.vet. Hiltrud Strasser, kommt Ihnen in der Ausbildung zugute.
Darüber hinaus werden Ihnen Einblicke in die gesamte Anatomie des Pferdes, in Homöopathie, Physiotherapie, energetische Behandlungsmöglichkeiten, Ernährungskunde, Zahnprobleme, Sättel-Zäumungen-Reitweisen, partnerschaftliche Verständigung mit dem Pferd von erfahrenen Spezialisten vermittelt. (siehe auch Aufstellung der Ausbilder) Regelzeit für die Ausbildung ist zwei Jahren.
Wir können heute selbstbewußt sagen, dass unsere Ausbildung das profundeste Wissen zum Thema Barhufpferde vermittelt. Hufpfleger bzw. Hufheilpraktiker sind dabei mit einem umfassenden Know-how vom ganzen Pferd mit spezialisiertem Focus auf die Hufe ausgestattet.
Durch den Wunsch von Frau Dr. Strasser, mehr Zeit für wissenschaftliche Arbeiten und Publikationen sowie für die Hufklinik in Tübingen zu haben, wurde das E.I.P.P., exklusiv lizenziert in Deutschland und in der Schweiz, die originale Ausbildung von Hufspezialisten „nach Dr. med. vet. Hiltrud Strasser“ durchzuführen. Hintergrund ist die langjährig erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem vorherigen Country-Manager des IfHgP, Herrn Christoph Gehrmann und Frau Dr. Strasser, die weiterhin die fachliche Beratung behält und während dieser Ausbildung als Referentin persönlich ein Teil der Kurse durchführt.
Es besteht ein weltweites Netzwerk von Strasser Hufheilpraktikern (englisch: „Strasser Hoofcare Professionels“ (SHP) oder in Frankreich „professionel du soin de sabot“, PSS), die sich alle 2 Jahre während der in Tübingen stattfindenden „Weltkonferenz für Strasser Hufpflege“ treffen, austauschen und durch interessante Vorträge internationaler Wissenschaftler fortbilden.
Unsere Hufpflegeschüler haben nach Absprache die Möglichkeit, Seminare oder die Abschlussprüfungen im Ausland, an einer anderen „Strasser-Hufpflegeschule“ zu absolvieren.
Der Zeitaufwand für Seminare und Hospitation beträgt ca. 650 Stunden. Der Zeitaufwand für die Erarbeitung der Theorie im Selbststudium und für die Beantwortung der Hausaufgabenfragen ist individuell verschieden, kann aber mit mindestens weiteren 200 Stunden beziffert werden.
 Aufnahmevoraussetzungen

- Um die Ausbildung beginnen zu können, muss ein Grundseminar „Hufe-Haltung-Heilung“ in den letzten 3 Jahren absolviert worden sein. Falls es jedoch vor dem Ausbildungstermin kein Seminar mehr gibt, kann dieses Seminar zu Beginn der Ausbildung zum nächsten Termin nachgeholt werden.
- Das Lehrinstitut empfiehlt vor Ausbildungsbeginn einen oder mehrere Mitfahrtage bei einem vom Institut benannten Hufheilpraktiker (Liste anbei)
- Es darf keine Berufsschulpflicht vorliegen.
- Falls eigene Pferde gehalten werden, müssen diese permanent im Offenstall in Herdengemeinschaft und ohne Hufschutz gehalten werden.
- Mehrjährige Erfahrung im Umgang mit Pferden
- Mit Ausbildungsbeginn ist die Mitgliedschaft im VdHp e.V. mindestens für die Dauer der Ausbildung obligatorisch.
- Eine schriftliche Begründung für Ihren Wunsch nach dieser Ausbildung muss beigefügt werden.
Hinweis: Falls Sie einen oder mehrere Punkte nicht erfüllen, jedoch trotzdem unbedingt diese Ausbildung machen möchten, schildern Sie uns Ihre Beweggründe. In manchen Fällen sind wir zu Sonderregelungen bereit.  Ausbildungsthemen

- Gesetze, Steuern, Buchführung, Versicherungen, Kalkulation
- Werkzeugkunde, Arbeitssicherheit und Ergonomie (wiederkehrend)
- Erstellen eines Eimermodels (Strasser-Bucket-Model)
- Lehmmodelle
- Rhetorik, Kundengespräche, eigenes Erscheinungsbild
- Beurteilung von Fotos und deren Auswertung – fortlaufende Falldokumentation
- Aufgaben und Grenzen der Hufpflegertätigkeit
- Gewaltfreier Umgang mit dem Pferd - Horsemanship
- Einführung in Sättel, Zäumungsarten und Reitweisen
- Anatomie des Hufes anhand von Modellen und Präparaten
- Innere Organe der Pferde und deren Funktionen im Organismus
- Stellungsprobleme und deren Zusammenhang mit dem Gesamtorganismus
- Lahmheitsdiagnostik, Schmerzäußerungen beim Pferd
- Auswertung von Röntgenaufnahmen (Wiederkehrend, vorhandene Aufnahmen mitbringen)
- Einführung in Homöopathie
- Einführung in Physiotherapie und Cranio-Sacrale Therapie
- Einführung in Verdauung und Ernährung der Pferde
- Zahnkunde und Ihre Zusammenhänge mit dem Bewegungsapparat
- Übungen an toten Hufen (wiederkehrend)
- Übungen an lebenden Pferden (wiederkehrend)
- Beurteilungen von Hufquerschnitten (wiederkehrend)
- Nutzen, Anwendung und Grenzen der Effektiven Mikroorganismen nach Prof. Terua Higa
- Meldepflichtige Krankheiten
- Schulmedizinische Behandlungsmethoden
- Alternativer Hufschutz
- Hufbeschlag (Geschichte, Zweck, Praxis der Anbringung, Arten und Unterschiede, Fehler beim Hufbeschlag, verschiedene Materialien)
 Hospitationen (ambulant und stationär)

Es sind mindestens 20 Tage Hospitation bei mindestens zwei verschiedenen Hufheil-praktikern vorgesehen, die vor der Abschlussprüfung (in der Regel im 2. Jahr der Ausbildung) zu absolvieren sind. Eine Liste der Hufheilpraktiker, die als Hospitationslehrer in Frage kommen, finden Sie im Anhang. (Anlage)
Zusätzliche Praktikumstage sind nach Absprache möglich. Die Mitfahrtage vor der Ausbildung sind nur zur Beobachtung vorgesehen. Hospitationstage dienen nach Absprache mit dem Hospitationsleiter der Erlangung von eigener praktischer Erfahrung. Praktische Fertigkeit kann zusätzlich von allen Ausbildungsteilnehmern in der Hufklinik in Losheim oder in Tübingen durch individuelle Terminvereinbarungen erworben werden. (Hospitationsliste, siehe Anhang)  Ausbildungsstandorte

Die Seminare finden in der Hufklinik Tübingen oder in Losheim statt. Ausnahmsweise können für praktische Übungen an lebenden Tieren andere Orte gewählt werden, die ggf. rechtzeitig bekannt gegeben werden.
Wie bereits erwähnt, ist es u.U. möglich, Teile der Ausbildung im Ausland zu absolvieren.  Ausbildungsdaten - Termine

Terminplan Hufheilpraktikerausbildung 2011-12.
Die Theoretischen Unterlagen bekommen die Studenten nach erfolgter Anmeldung zugesandt, so dass Sie bereits vor Beginn der Kurse mit dem Erarbeiten des Stoffes anfangen können. Änderungen vorbehalten!
Zur Hospitation werden mind. 20 Tage bei wenigstens 2 unterschiedlichen vom Institut empfohlenen Hufheilpraktikern vereinbart. Zusätzlich wird mind. 1 Woche Praktikum in der Hufklinik Losheim oder Tübingen absolviert.
11. bis 13. Januar 2011 | Tübingen|Seminar I
| Gegenseitiges kennen lernen | | Info über den Ausbildungsverlauf, Fragen klären | | Werkzeugkunde, Arbeitssicherheit | | Hufmodell erarbeiten | | Theorie und praktische Übungen am toten Huf |
Datum | Tübingen | Seminar II
| Besprechung bisher erarbeiteter Theorie | | Gesetzte, Steuern, Versicherungen | | Übungen am toten Huf | | Umgang mit dem Pferd (natural horsemanship) | | Tierschutzaspekte - Signale am Pferd - Tierschutzrechtliches |
Datum | Tübingen |Seminar III
| Wiederholungen, Besprechungen von Fragen | | Lehmmodelle erarbeiten | | Praxis an toten Hufen und lebenden Pferden | | Schnitte durch Hufe und Diagnose der Schnittflächen | | Alternativer Hufschutz |
Datum |Tübingen | Seminar IV
| Kundengespräche üben, Rhetorik | | Praxis am lebenden Pferde | | Innere Organe und Ihre Bedeutung im Pferdeorganismus |
Datum | Tübingen | Seminar Va
| Diagnosen an Röntgenaufnahmen | | | Schmerzäußerungen bei Pferden | | | Diagnose und Lahmheiten bei Pferden | | | Stellungsbeurteilung | | | Einführung in die Homöopathie / Kinesiologie | | | Einführung in die Physiotherapie und energetische Behandlungsmethoden
| | | Datum | Tübingen | Seminar V b
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| | | | | Sättel / Zäumungen / Reinweisen | | | Zahnkunde | | | Verdauung und Ernährung der Pferde | | | Übungen an toten und lebenden Hufen | | | | |
Datum | Tübingen | Seminar VI
| Fragen zum Stoff (mit Dr. Strasser) | | Meldepflichtige Krankheiten | | Hufbeschlag / Konventionelle Hufbehandlung | | Pferde ausschneiden | | schriftliche Zwischenprüfung |
Datum | Losheim | Seminar VII
| Zwischentermin für indiv. Fragen und Probleme |
Freie Termine zur Hospitation über 20 Tage
| Bei mindestens 3 Hufheilpraktikern Termine bitte selbst mit den Kollegen absprechen |
Datum | Tübingen | Seminar VIII
| Fragen zu Hufpflegeproblemen, tote Hufe und lebende Pferde ausschneiden sowie schriftliche und praktische Abschlußprüfung. |
 Kosten - Zahlungsweisen

Die Ausbildung zum Hufheilpraktiker nach Dr. Straßer kostet 9.490,-Euro inkl. ges. MwSt.
Alle von Dr. Straßer verfassten und für die Ausbildung obligatorischen Fachbücher sowie auch das große Ringbuch der Huforthopädie von Dr. med. vet. Hiltrud Straßer sind im Kaufpreis enthalten.
Natürlich können Sie die Kosten für die Ausbildung steuerlich geltend machen.
Die Ausbildungkosten können über den gesamten Zeitraum der Ausbildung verteilt und teilweise darüber hinaus auch in monatlichen Raten bezahlt werden. Weitere Erläuterungen finden Sie in den Unterlagen zur Ausbildung, die wir Ihnen bei Interesse gerne zusenden.
Zahlungsvarianten:
Bei Zahlung der gesamten Summe bei Vertragsabschluß wird 5% Rabatt gewährt. Ratenzahlung über den Zeitraum der Ausbildung und darüber hinaus ist ebenso in monatlichen Beträgen möglich. Wegen Fragen zur Zahlung bitte Kontakt zu Chris Gehrmann aufnehmen.
Für jede schriftliche Wiederholungsprüfung wird eine Gebühr von 232,- € (inkl. gesetzlicher USt), für die praktische Wiederholungsprüfung von 348,- € (inkl. gesetzlicher USt) erhoben.
Sonstiges
Sollte die Abschlussprüfung nicht bestanden worden sein, hat der Student die Möglichkeit, bei der nächsten Ausbildungsrunde noch einmal teilzunehmen, gegen eine zusätzliche Gebühr.  Anforderung von Ausbildungsinformationen :

Europäisches Institut für Pferdephysiologie (E.I.P.P.) • Christoph Gehrmann
fon: 0049 (0) 65 57 – 90 00 00 • fax 0049 (0) 65 57 – 90 00 02
Hüllscheider Weg 2 • D-53940 Losheim • www.equine-institut.de
Steuer-Nr.: FA Schleiden 211/5026/1467 - Ust.-ID: DE182603285
Überweisungen aus dem Ausland:
Kontoverbindung für internationale Überweisungen z.B. für Seminare oder Ausbildung:
IBAN DE 23 3705 0299 0326 5532 15
SWIFT COKSDE 33
Inländische Überweisungen:
Konto 326 553 215
Kreissparkasse Koeln BLZ 370 502 99
Kontoinhaber: Christoph Gehrmann
Mailanfragen bitte an: info@equine-institut.com

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